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Moment mal: Warum glaubt ein bekannter technischer Analyst, dass es in wenigen Tagen zu einem gigantischen Anstieg des…

Der Aktienmarkt hat nun schon ein paar schreckliche Wochen hinter sich. Und in diesen wenigen Wochen gab es mehrere historische Rückgänge und rekordverdächtige rote Tage. Doch laut Tom DeMarco, dem es schon mehrmals gelungen ist, die Talsohle des Marktes aufzudecken, befinden wir uns am Ende einer Trendwende. Auf welche Gründe und Grundlagen stützt er sich bei dieser kühnen Behauptung?

Nach Ansicht von Tom DeMarco könnte dem Markt eine deutliche Trendwende bevorstehen

Außerdem meldeten Walmart, Target und Tencent enttäuschende Ergebnisse und schürten damit die Angst vor Zinserhöhungen und einer quantitativen Straffung.

Nach Angaben von Sean Darby, Chefstratege für Aktien bei Jefferies, beliefen sich die Aktienrückkäufe in den letzten sechs Wochen auf 46 Mrd. USD, verglichen mit 91 Mrd. USD bei Ausbruch der COVID-Epidemie. Das ist ein ziemlich grundlegendes Argument dafür, warum die Märkte die Talsohle noch nicht erreicht haben könnten.

Vereinfachte DeMark-Analyse. Quelle

Der renommierte Ingenieur Tom DeMark, der bei der Entdeckung von COVID das Jahr 2020 als den Tiefpunkt identifizierte, ist anderer Meinung. Der Gründer von DeMark Analytics - bekannt für die Beratung von Hedgefondsmanagern wie Paul Tudor Jones und Steven Cohen - erklärte gegenüber Mark Newton, dem Leiter der technischen Strategie bei Fundstrat, dass die Märkte kurz vor einer Trendwende stehen.

Die DeMark-Indikatoren sind so konzipiert, dass sie Wendepunkte antizipieren und auf übertriebene Kursbewegungen in beide Richtungen achten.

Laut DeMark wird der S&P 500 $SPY-1.4% einen weiteren Ausverkauf mit einem Schlusskurs unter 3.863 Punkten erleben, bevor ein "Riesenschuss" den Index auf 4.400 bis 4.500 Punkte anhebt.

Und mit dieser Vorhersage ist es noch nicht getan. Vielleicht interessieren Sie sich auch für seine anderen Vorhersagen: Die 10-jährige Anleihe wird einen weiteren Höchststand erreichen, bevor sie ihren Höchststand erreicht, und Öl wird in vier Handelstagen seinen Höchststand von 117,29 $ pro Barrel erreichen. Danach wird der Umschwung kommen.

Sollte er Recht haben, würde dies bedeuten, dass die inflationären Faktoren in Form von Energie und Rohstoffen ihren Höhepunkt erreicht haben, was den Druck auf die Inflation verringern würde.

Haftungsausschluss:Dies ist keinesfalls eine Anlageempfehlung. Es handelt sich lediglich um meine Interpretation und Analyse auf der Grundlage von Internetdaten und verschiedenen anderen Analysen. Investitionen an den Finanzmärkten sind riskant, und jeder sollte auf der Grundlage seiner eigenen Entscheidungen investieren. Ich bin nur ein Amateur, der seine Meinung kundtut.

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